1. Kapitel – Die Geburt von Girls’ Generation
Contents
- 1 Die Homepage einer neuen Band taucht auf
- 2 Die Trainee-Generation, die das Trainingscamp verlässt
- 3 Super Girls und die Vision der Member
- 4 Eine Hauptanwärterin, die an einer Elite-Universität angenommen wurde
- 5 Ein Mitglied aus einer beliebten neuen Gruppe war auch eine Anwärterin?!
- 6 Strategie weibliche Teenager als Zielgruppe zu nehmen
- 7 Das SM Vorsingen/Vortanzen bestehen und Trainees werden
- 8 Hintergrund zum Japan-Debut
- 9 Der Grund, warum Girls’ Generation in Japan erfolgreich waren
- 10 Die Vision des Labels greift mit dem japanischen Debut ineinander
Die Homepage einer neuen Band taucht auf
In Erinnerung bleibender Gesang mit ausgefeilten Tanzeinlagen. Girls’ Generation nimmt den Platz einer Girl-Group ein, die nicht aus typischen Idols besteht und beliebt bei den Leuten ist. Die Mädchen zeigen sich zum ersten Mal am 16. Juli 2007. Auf der offiziellen SM Entertainment-Homegabe, wurden Fotos der 9 Mädchen der Öffentlichkeit als Girl-Group vorgestellt, die in August ihr Debut machen.
Die talentierte Girl-Group wurde mehr und mehr erwartet, wie Yuri, die schon zuvor als Model gearbeitet hatte, und Sooyoung, die schon Erfahrungen als Sängerin sammelte.
Darüberhinaus wurde am 18. Juli auf Communitiy-Seiten wie Daum und auf der offiziellen Homepage verkündet, dass von es ihrem Debut eine Doku geben würde. Am 29. Juli wurde die Show “Girls Go To School” auf dem Fernsehsender MNet ausgestrahlt und zeigte ihre Geschichte angefangen bei den Vorsingen/Vortanzen der Mädchen bis zu ihrem Debut. Girls’ Generation war der Öffentlichkeit also sogar schon vor ihrem Debut ein Begriff.
Die Trainee-Generation, die das Trainingscamp verlässt
Girls’ Generation, die schon am 19. Juli bei “M Countdown” aufgetreten sind und ihren Debut-Song “Into The New World” zum ersten Mal vor Publikum performten, hatten ihr offizielles Debut erst ca. 2 Wochen später am 2. August. Bald darauf, im November, wurde ihr erstes Album “Girls’ Generation“, ein Hit und schaffte es auf Platz 1 der SBS “Inkigayo” Charts. Daraufhin wurden die Mädchen zu einer Idol-Group, die stätig die Stufen des Star-Sein hinaufkletterte. Und dieser Erfolg ist wohl auch ihren vielen harten Jahren als Trainees zu verdanken.
Jedes Girls’ Generation Mitglied hat unterschiedlich lang die Lektionen als SM Entertainment Trainees gelernt.
Jessica, Hyoyeon und Sooyoung haben alle für 6 bis 7 Jahre trainiert. Das Mitglied mit der kürzesten Trainingszeit, Tiffany, hat immer noch 3 Jahre lang trainiert. Sunny war sogar insgesamt 9 Jahre Trainee, wenn man die Jahre, wo sie bei einer anderen Agentur unter Vertrag stand miteinrechnet.
Während alle von ihnen zusammen in einem Trainingscamp lebten, hatten sie den lieben langen Tag Tanz- und Gesangsstunden. Weil dieser Unterricht normalerweise sehr streng ist, dauert er jeden Tag meist 12 Stunden oder sogar noch länger. Das ganze war sogar so schwer, dass Taeyeon in der Talkshow “Star Golden Bell” beichtete, dass sie aus dem Trainingscamp in Seoul abgehauen und wieder nach Hause gefahren ist. Tiffany, Taeyeons Zimmergenossin zu der Zeit, erinnerte sich und meinte: “Ich war so überrascht, als ich bin der Probe zurückkam und Taeyeons Sachen waren alle weg.”
Super Girls und die Vision der Member
Die Trainee-Generation verbesserte ihre Tanz- und Gesangsfähigkeiten und sie lernten auch die nötigen Sprachen, um auch in Übersee auftreten zu können, während sie alle zusammen im Trainingscamp lebten.
Auch ähnelten sich die Mädchen der Trainee-Generation in Alter, Gesangsfähigkeiten und vielem mehr und wurden deswegen in kurzweilige Gruppen unterteilt, die dann verschiedene Aktivitäten unternahmen. Die Member von Girls’ Generation wurden auch in so eine kurzweilige Gruppe, “Super Girls“, gesteckt und hatten ihren Unterricht zusammen.
Wie auch immer, hatte “Super Girls” zu dieser Zeit nicht nur 9 Mitglieber, sondern 14. Die Gruppe “Super Girls“, die 2005 gegründet worden war, debutierte nach einigen Veränderungen der Mitglieder, nach Rückschlägen und Umwegen 2007 als Girls’ Generation.
Na was ist denn dann mit den Mädchen passiert, die es nicht in Girls’ Generation geschafft haben? Ein Mädchen, das so viel mit den Mitgliedern von Girls’ Generation geteilt hat als ein Trainee von SM Entertainment, ist Soyeon, die momentan ein aktives Mitglied der 7-köpfigen Band T-ara ist. Soyeon erzählte einmal in der Show “Taxi” des koreanischen Fernsehsenders Ntv, dass sie ein SM Entertainment Trainee war und ein Mitglieder der Vorgänger-Gruppe von Girls’ Generation, “Super Girls“. Sie erzählte auch ehrlich, dass sie, weil sie nicht ergeizig genug war bei “Super Girls” ausstieg und dann später auf Girls’ Generations früheres Debut und ihren Erfolg eifersüchtig war.
Aber es war nicht nur Soyeon, die bei Girls’ Generation hätte dabei sein können. Trainee Lee Hwan Hee, die den ersten Platz in der Gesangskategorie beim SM Entertainment Casting im Jahre 2003 belegte, und Stella, ein Mädchen, das von dem SM Entertainment-Gründer Lee Sooman höchstpersönlich entdeckt wurde, waren beide Mitglieder von Super Girls. Sie haben die Gruppe bestimmt nicht verlassen, weil sie nicht gut genug waren. Wie Soyeon hatten sie die Fähigkeiten, haben aber die Gruppe aus anderen Gründen verlassen.
Eine Hauptanwärterin, die an einer Elite-Universität angenommen wurde
Eine der Hauptanwärtetinnen auf einen Platz in Girls’ Generation, Jang Ha Jin, brach ihr Training aus freien Stücken ab. Als ein Mädchen, das singen und tanzen liebt, gewann sie als sie in der 6. Klasse war das SM Entertainment Casting und wurde Trainee. Während sie zur Schule ging, pendelte sie 3 Jahre lang von ihrem zu Hause in Ilan zum Trainingscamp in Seoul und belegte den strengen Unterricht. Selbst als Trainee sagte sie zu ihren Eltern, dass sie weiterhin in der Schule gute Leistungen bringen würde und legte beim Pendeln nie ihre Schülerhilfen aus der Hand. In der höheren Schule hatte sie einen Notendurchschnitt von 1.
Nachdem Girls’ Generation ihr Debut hatten, hatte Ha Jin einen Auftritt bei KBSs “Imagination Plus” und zeigte dort ein Foto von sich und den Mitgliedern von Girls’ Generation. Man konnte das Band der Freundschaft spüren, dass sie aufgebaut haben, während sie den harten Unterricht zusammen durchstanden.
Wenn sie weiter als Trainee gearbeitet hätte, hätte sie auch ein Mitglied von Girls’ Generation sein können. Aber es wurde immer schwerer für sie den Unterricht und die eigentlichen Schulaufgaben unter einen Hut zu bringen. Und dann schaffte es Ha Jin auch nicht in eine spezielle High School für Elite-Training. Wegen dieses Scheitern, beendete Ha Jin ihre Arbeit als Trainee und widmete sich ihren Studien. Jetzt studiert sie an der Elite-Universität “Korea Advances Institute of Sciene and Technologie” (KAIST). Sie bereut es nicht, dass sie damals ausstieg. Und sie feuert sie Mädchen, mit denen sie so viel geteilt hat, aus ganzem herzen an.
Ein Mitglied aus einer beliebten neuen Gruppe war auch eine Anwärterin?!
Co-ed, eine 10-köpfige Band, die aus 4 Mädchen und 6 Jungen besteht, hatte ihr Debut in Korea im Jahre 2010. Ihre Agentur, Core Contents Media, hat auch T-ara und Supernova unter Vertrag. Eine der Mitglieder von Co-ed, die ihre Solos mit ihrer außergewöhnlich kräftigen Gesangsstimme bestreitet, Chan Mi, sollte eigentlich auch Mitglied bei Girls’ Generation werden. Zu der Zeit als Co-ed ihr Debut hatten, zirkulierte Chan Mis SM Entertainment Trainee-Foto im Internet.
Auf dem Foto trug Chan Mi dasselbe beige Kleid wie die anderen frischen Girls’ Generation Mitglieder.
Weil Chan Mi genau so talentiert war wie die anderen Girls’ Generation Mitglieder, fiel Chan Mi durch ihre Stimme und ihre Tanz-Fähigkeiten auf. Obwohl sie zu der Zeit nur ein Trainee war, wurde wegen ihrem Talent und süßem Aussehen ein offizielles Heo Chan Mi Fan Café gegründet. Wie auch immer, aus unbekannten Gründen verließ Chan Mi SM Entertainment, unterschieb bei Core Contents Media und feierte ihr Debut mit Co-ed.
Genau wie Soyeon von T-ara, wurden auch für Chan Mi Freunde, mit denen sie einmal ein starkes Band verbunden hatte, zu Rivalen. In Korea wird momentan beobachtet, ob Co-ed zu Girls’ Generation aufschließen können und was sie als nächstes in petto haben.
Strategie weibliche Teenager als Zielgruppe zu nehmen
Wegen dem großartigen Erfolg der legendären Idol-Group H.O.T., begann SM Entertainment ihr Idol-Training im Jahre 1997. Natürlich auch für Boy-Groups, aber besonders Mühe gaben sie sich mit Girl-Groups und bis zum Jahre 2000 hatten ca. 40 Girl-Groups ihr Debut. Die Boy-Group verzeichneten große Erfolge, aber niemand konnte vorhersagen, was eine Girl-Group braucht, um erfolgreich zu sein. Ungefähr zu dieser Zeit war BoA von SM Entertainment groß im Kommen. Es war die Ära der authentischen Künstler. SM Entertainment beherzigte diesen Tipp und plante eine Idol-Group, die beides konnte, singen und tanzen. Das sollte Girls’ Generation werden. Bis heute ist der größte Unterschied zwischen anderen Idol-Girl-Groups und Girls’ Generation die Demografie ihrer Fans. Bis heute ist die typische Zielgruppe von Idol-Girl-Groups männliche Fans, aber im Gegensatz dazu war Girls’ Generation auf Frauen ausgerichtet. Genauer gesagt auf weibliche Teenager, die im selben Alter waren wie die Member selbst.
Kenzie, ein Komponist von SM Entertainment, schrieb den Song “Into The New World“, ein energiegeladenes Lied, aber mit einer Melodie, die das zarte und unschuldige Herz von weiblichen Teenagern offenlegt. Dieser Song wurde als Girls’ Generations Debut-Song ausgewählt. Außerdem haben sie in ihrem ersten Album, “Girls’ Generation“, den König der Live-Auftritte, Lee Seung Cheol, gecovert mit seinem Hit-Song aus dem Jahre 1989 “Girls’ Generation“. Kenzie arrangierte Lee Seung Cheols Song um. Auch der Songtext wurde verändert, so dass er zur damaligen Pop-Musik und zu weiblichen Teenagern passte. Diese Art der Zielgruppenausrichtung klappte hervorragend und Girls’ Generation hatten ihren ersten Durchbruch-Hit.
Nach all dem harten Unterricht, tanzten und sangen die Mädchen, die schwer an ihren Fähigkeiten gearbeitet hatten, Lieder, die Mädchen derselben Generation ansprechen sollten. Seit ihrem Debut hat sich dieses Konzept nicht verändert und sie läuteten den Girl-Group-Boom im Jahre 2009 ein. Ihr Band-Name “Girls’ Generation” bedeutet, dass eine Mädchen-Ära angebrochen ist. Wer hätte gedacht, dass sich dieser Name in der K-Pop-Welt so sehr durchsetzen würde?
Das SM Vorsingen/Vortanzen bestehen und Trainees werden
Die Member von Girls’ Generation wollten schon als Kinder Idols werden. Ihr Background ist unterschiedlich, genau so wie die Umstände wie sie zu SM Entertainment gelangt sind. Manche wurden SMs öffentliche Vorsingen/Vortanzen entdeckt, die immer wieder abgehalten werden, andere wurden zu Trainees nachdem ein Talentsucher sie entdeckt hatte.
Es gibt aber auch Mitglieder, die bei dem von SM Entertainment gesponserten “SM Best Youth Contest” angetreten sind und gewonnen haben und so ein Ticket erlangten, um Trainee bei SM zu werden. Diese Wettbewerbe sind in viele Kategorien geteilt und wenn man den ersten Platz in einer Kategorie belegt, dann heißt das, dass du deinem Debut einen Schritt näher gekommen bist. Die Band-Leaderin Taeyeon wurde Trainee nachdem sie SM Entertainments “8th Annual Best Singer Contest” (“8ter Alljährlicher Gesangswettbewerb”) im Jahre 2004 gewann, als sie 15 Jahre alt war. Yuri wurde Trainee nachdem sie den ersten Platz bei SM Entertainments “1st Annual Best Dance Contest” (“1ter Alljährlicher Tanzwettbewerb”) im Jahre 2001 belegte, als sie erst 12 Jahre alt war.
Hintergrund zum Japan-Debut
Der Grund, warum Girls’ Generation in Japan erfolgreich waren
Warum gelang Girls’ Generation der Durchbruch in Japan? Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens haben die Unterschiede der Werte von Make-Up und Mode für koreanische und japanische Frauen, durch die Verbreitung im Internet, immer mehr abgenommen. Dadurch wurde Koreas “Hübsch” zum japanischen “Hübsch” und Japans “Süß” wurde zum koreanischen “Süß”. Darüberhinaus machen koreanische Girl-Groups mehr als singen und tanzen also mehr als japanische Idols. Deswegen hatten, wegen ihrem Aussehn und Talent, das Top-Level der koreanischen Entertainment-Industrie, Girls’ Generation schon einen hohen Bekanntheitsgrad vor ihrem japanischen Debut und das war Beweis genug, dass ein Durchbruch im Bereich des möglichen lag.
Der zweite Grund war die Anwesenheit ihrer Seniors, BoA und Tohoshinki. BoA, die 2001 in Japan ihr Debut hatte, und Tohoshinki, die 2005 debutierten, hatten großen Erfolg und koranische Künstler waren beliebt in Japan. Das sind definitv die Gründe für Girls’ Generations Durchbruch.
Die Vision des Labels greift mit dem japanischen Debut ineinander
Am 25. August 2010 hatten Girls’ Generation ihre erste öffentliche Performance in Japan, im Tokyoer “Ariake Colloseum“: den Premium Showcase Live. Ungefähr 22.000 Fans und über 1000 Vertreter der Massenmedien kamen für insgesamt 3 Auftritte zusammen. Dann wurde im darauffolgenden Monat, am 8. September, “GENIE” veröffentlicht und ihr japanisches Debut war endlich erreicht. “GENIE” schaffte es sofort auf Platz 5 der Oricon Tages-Charts. Für ein Debut eines ausländischen Künstlers in Japan ist das mehr als außergewöhnlich.
Wie auch immer, einen Monat vor Girls’ Generations Debut, debutierte eine andere Girl-Group. Diese Band war die 5 Member Girl-Group, Kara. Im Februar 2010 beim Akasaka Blitz hatten Kara ihre erste Live-Performance und wurden zusehends bekannter. Außerdem wurde passend zu ihrem Debut von Universal Sigma ein offizieller Fanclub gegründet. Darüberhinaus hatten sie unzählige Aktivitäten vor ihrem Debut, wie ihr denkwürdiges Verkaufsereignis für ihre speziell limitierte CD in Japan. Und sie schafften ihr japanisches Debut mit der Veröffentlichung von “MISTER” im August.
Girls’ Generation sind also Kara nach Japan gefolgt. Also wie genau ist das zustande gekommen? Das liegt an den verschiedenen Visionen der Agenturen, bei denen die beiden Gruppen unter Vertrag stehen. Girls’ Generation gehört zu SM Entertainment und Kara gehört zu DSP Media. Diese beiden Agenturen sind Rivalen. Zum Beispiel, als SM Entertainment H.O.T. zum Debut verhalf, ließ DSP Media als Gegenzug Sechkies debuterien. Und jetzt ein wenig später wurden gegen Tohoshinki, SS501 ins Rennen geschickt.
DSP Media ist SM Entertainment schon jahrelang auf den Fersen, aber was das große Projekt eine Girl-Group in Japan debutieren zu lassen anging, wollte DSP Media – komme was wolle – SM Entertainment einen Schritt vorraus sein. Auf Japans Markt verkaufen sich immer noch mehr CDs als in Korea, wo das Downloaden auf Online-Portalen zur Norm geworden ist, also wollte DSP Media Kara vor allen anderen auf den Markt einführen.
Im Gegensatz zu DSP Medias schneller Offensive, entschied sich SM Entertainment dazu, sich mehr um Girls’ Generations Entwicklung in Japan zu kümmern. Was an den schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit herrührt.
Im Jahre 1997 wollte SM Entertainment ihre 3-köpfige Girl-Group, S.E.S., in Japan promoten. Leider erwiesen sie sich als totaler Flop. Sie bekamen in Japan keinen Fluss auf die Erde und, weil sie ihre Aktivitäten auf Japan konzentrierten, verloren die koreanischen Fans immer mehr das Interesse an der Band. Um diesen Fehler nicht zu wiederholen, war SM Entertainment extra vorsichtig bei der Auswahl des Songs, bei den Details ihres Debut-Events und darüber hinaus wie lange ihr Japan-Debut dauern würde, bevor am Girls’ Generation rüberschickte.
Der August in Japan wird von Girls’ Generation verschlungen
Girls’ Generation debutierten im August 2010 und Japan wurde komplett von ihnen eingefärbt. Gigantische Plakate von ihrem Debut-Song “GENIE” wurden in Ginza und Roppongi aufgehängt und lebensgroße Aufsteller der Mädchen schmuckten die Plattenläden. Weil die Veröffentlichung in die Sommerferien fiel, standen viele Schüler vor den Aufstellern und machten Fotos.
Girls’ Generation hat es geschafft ihren Ruf in Japan als Girl-Group, zu der weibliche Teenager aufschauen können, auch in Japan zu etablieren. Beliebt in Japan, gibt es schon ein paar Tanzgruppen die ihre Tänze kopieren.